Die Akademie Mixed Leadership agiert unter dem Dach des gleichnamigen Instituts an der Frankfurt University of Applied Sciences. Gründungsgedanke der Akademie war es Frauen ins Management zu bringen und den Wandel der Führungskultur zu gestalten. Frauen sollen bestärkt und befähigt werden dauerhaft weitergehende Managementaufgaben zu übernehmen. Männer und Frauen sollen für die Zusammenarbeit in gemischten Teams gestärkt und motiviert werden, ...
Verlinkungen
weiterlesen16. April 2022
Bürger AG
Bürger AG für regionales und nachhaltiges Wirtschaften Frankfurt Rhein-Main Die Bürger AG für regionales und nachhaltiges Wirtschaften Frankfurt Rhein-Main ist eine Aktiengesellschaft nach Deutschem Recht. Auf Initiative von Joerg Weber habe ich sie zusammen mit anderen am 12. Oktober 2011 mit gegründet. Ziele Die Bürger AG hat sich zum Ziel gesetzt mit stillen Beteiligungen die Gründung, den Erhalt ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Frankfurt für Frauen*rechte
Für reproduktive Rechte – Freier Zugang zu Beratung Das Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte hatte sich spontan Ende Februar 2018 gegründet. Ziel des Bündnisses war und ist die Durchsetzung des uneingeschränkten Rechts auf reproduktive Selbstbestimmung. Der Zugang auf eine ergebnisoffene, wohlwollende, kostenlose und anonyme Schwangerschaftskonfliktberatung für Frauen* in Frankfurt muss ohne Beeinflussung erfolgen können. „Mahnwachen“ von Abtreibungsgegner*innen Mehrere Jahre schon hatten ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
GRÜNE
Michel Friedmann war es, der mich 1999 zu den GRÜNEN gebracht hat. Unter Joschka Fischer griff Deutschland in den Kosovo – Krieg ein und in Friedmanns Talkshow waren sich alle einig, dass niemand mehr die GRÜNEN braucht. Das hat mich alarmiert. Ich hatte schon immer grün gewählt, mich aber mit einem Parteibeitritt schwer getan. Dass es die GRÜNEN geben muss, davon ...
Verlinkungen
weiterlesen11. April 2022
Pro familia
Keine Sekunde habe ich gezögert, als ich danach gefragt wurde, für den Vorstand von pro familia Frankfurt e.V. und ggf. als dessen Vorsitzende zu kandidieren. Genauso eindeutig war die Reaktion von Freund*innen, denen ich davon erzählt hatte, gerade denen aus dem pädagogischen Bereich. „Super, das musst du machen. Pro familia ist so wichtig!“ „Passt perfekt“ „Mach das“ so lauteten Rückmeldungen. ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Rotes Kreuz Frankfurt
Zum Roten Kreuz muss man nicht viel erklären. Alle wissen um die internationalen Einsätze in kriegerischen Auseinandersetzungen oder kennen das DRK in Frankfurt von Ersthelferschulungen, Sanitätseinsätzen im Stadion, Iron Man, Dippemess, von Krankentransporten, Sozialdienst, im Katastrophenschutz, durch Einrichtungen für Geflüchtete oder Impfzentren uvm. Nach dem Gründer, Henry Dunant, ist in Frankfurt auch eine Straße benannt. Über die Schlacht von Solferino ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Stiftung Waisenhaus
Die Stiftung Waisenhaus ist eine der ältesten Stiftungen meiner stiftungsfreudigen Heimatstadt. Ziele der Stiftung „Die gemeinnützige und mildtätige Waisenhaus Stiftung wurde 1692 gegründet, um die sozialen Probleme der öffentlichen Armut zu lindern. Sie hat in den vergangenen über 320 Jahren den Wechsel und die Entwicklung der unterschiedlichsten politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Ordnungsbedingungen und Wertesysteme erlebt und überdauert. Die Frauen ...
Besatzung und Stadtentwicklung. „Da Angelo“, Housing Areas, Nordwest Landebahn. Wie alles zusammenhängt.
Januar 9, 2025
Besatzung und Stadtentwicklung. „Da Angelo“, Housing Areas, Nordwest Landebahn. Wie alles zusammenhängt.
Sicher ist es der Zeitenwende geschuldet, der Allgegenwart des Krieges in Europa, seinen Auswirkungen auf deutsche Politik, der Verlagerung von deutschen Truppen nach Rudninkai und dem finalen Ende der amerikanischen Protektion, dass die Nachricht über das Ende der Pizzeria „Da Angelo“ bei mir zu nachfolgenden Gedanken geführt hat.
Das „Da Angelo“ und die „Amis“
Vor einiger Zeit hatte ein Pressebericht in der FNP über das Verschwinden des „Da Angelo“ in der Homburger Landstraße bei mir unerwartet sentimentale Erinnerungen ausgelöst. Bei Da Angelo hatte ich die erste Pizza meines Lebens gegessen, zusammen mit meinem damaligen Freund, mit dem ich vieles andere auch das erste Mal probiert habe. So sind wir zu später Stunde, als ich längst zuhause hätte sein müssen, mit seinem Käfer raus zu „Da Angelo“ gefahren. Zu verdanken haben wir das „Da Angelo“ ja den „Amis“, die unmittelbar daneben ihre von der MP bewachten Kasernen und Housing Areas hatten. Betreten streng verboten. Von der MP und von meiner Mutter. Das „Da Angelo“ macht also jetzt nach Jahrzehnten zu. Für viele jüngere Bewohner*innen der Stadt ist es sicher keine Nachricht, auch der Hinweis auf die Amerikaner und deren Housing Areas nicht. Wegen der nostalgischen Erinnerung, aber auch der bevorstehenden deutschen „Housing Areas“ in Litauen, in Rudninkai, hat mich das Thema nicht losgelassen.
Besatzung
Tatsächlich waren die amerikanischen Besatzungskräfte und ihre zahlreichen Einrichtungen in meiner Kindheit und Jugend als „Frankfurter Mädchen“ allgegenwärtig. Nach der Zeit der Besatzung von April 1945 (ab September 1949 nach dem Besetzungsstatut/Natotruppenstatut) waren in Frankfurt über 23.000 amerikanische Soldaten mit ihren Familien stationiert. Große Gebiete in der Stadt waren durch die Amerikaner belegt, nein besetzt.
Im April 1945 schufen die Amerikaner ein 2,4 Quadratkilometer großes, mit Stacheldraht umzäuntes Sperrgebiet, aus dem alle Bewohner vertrieben wurden. Sie mussten den größten Teil ihres Eigentums zurücklassen. Die Räumung des größere Teile des Holzhausenviertels umfassenden Gebietes, das vom Oeder Weg bis an den Palmengarten und von der Wolfsgangstraße bis zum Dornbusch reichte, musste binnen weniger Stunden erfolgen. Es betraf etwa 3.700 beschlagnahmte Wohnungen. In diese wurden dann amerikanische Soldaten einquartiert. Erst als zwischen 1952 und 1955 die „Housing Areas“errichtet waren, konnten die Einwohner*innen wieder einziehen. Die Karten, die auf der Website der Columbia University neben vielen Fotos des zerstörten Frankfurt zu finden sind, zeigen die Präsens eindrucksvoll. Nicht nur viele Housing Areas mit Schulen, sondern auch zentrale Einrichtungen wie das Hauptquartier der 5. Armee im IG Farben Haus, das General Hospital, das Einkaufscenter PX, der Radiosender AFN und vor allem die Rhein Main Air Base waren im Stadtgebiet präsent- und für die Frankfurter*innen verbotene Stadt.
Das Verhältnis insbesondere jüngerer Frankfurter*innen zu den GIs hatte sich relativ schnell entkrampft. Im Nachkriegs- und Adenauerdeutschland ging eben auch eine Faszination vom Lebensstil und der Kultur der US Amerikaner aus. AFN, der Soldatensender, begeisterte mit der Musik, die sonst nie gespielt wurde und der coolen Art zu moderieren. Privilegiert all diejenigen, die gute Beziehungen zu den „Amis“ ihr eigen nennen konnten und damit Zugang zu begehrten PX – Produkten bekamen: Jeans, Clarks, die neuesten HiFi Anlagen, Boxen in Kindersarggröße und dergleichen. Bei allem Kulturskeptizismus besteht diese Anziehung im Grunde bis heute. Keine Stadt in Europa ist so amerikanisch wie Frankfurt. Auch in Zeiten des Vietnamkrieges, als Antiamerikanismus an der Tagesordnung war, bestand die Anziehung -ambivalent- weiter, mit den Amerikaner*innen, mit denen man befreundet war, zur Jazz- und Bluesszene, zu Burgern und mehr. Siehe auch https://www.fnp.de/rhein-main/burger-baseball-bubblegum-us-besatzung-rhein-main-praegte-10676701.html
Chancen und Verwerfungen für die Stadtentwicklung
Die jahrzehntelange Besetzung von Arealen und Liegenschaften hatte spannende Effekte für die Stadtentwicklung. Der Pölzig – Bau, das ehemalige IG Farben Building und Hauptquartier der Rheinarmee mit dem wunderbaren Gelände und uraltem Baumbestand, blieb samt Eisenhower – Saal erhalten. Auf dem Areal entstand einer der schönsten Universitätscampus Europas, mitten in der Stadt. Wer weiß, was in den 50er und 60er oder 70er Jahren, der Not und dem Zeitgeist gehorchend, aus diesem einmaligen Ensemble geworden wäre, hätte es der Stadt oder dem Land gehört?
Auf dem PX Gelände konnte sich das Polizeipräsidium breit etablieren. Über den Umgang mit dem alten Präsidium will ich hier schweigen.
Die Transformation des ehemaligen Hubschrauber- Flugplatz in Bonames, dem Maurice Rose Airfield, ist besonders gelungen. Der „Alte Flugplatz Bonames“ ist ein ökologisches Highlight und beliebtes Ausflugsziel nicht nur für die Frankfurter*innen.
Die Housing Areas boten nach dem Abrücken der Amerikaner ein Riesenreservoir für die Konversion zu Wohnungen. Manche Siedlungen tragen bis heute die Namen der damaligen amerikanischen Einrichtungen. Wie sich die heutigen Bewohner*innen dort fühlen, war sogar Gegenstand einer Untersuchung der Uni Heidelberg https://www.geog.uni-heidelberg.de/md/chemgeo/geog/human/sachs_ffm.pdf
Die Air Base – Verwerfungen ohne Ende
Im März 1945 wurde der Flughafen von Amerikanern besetzt und wurde zu deren Rhein Main – Air Base. Auch wenn deren Luftbrückenfunktion zu Zeiten der Berliner Blockade positive Erinnerungen weckt, so sind deren negative Auswirkungen für mich als Sachsenhäuserin von Beginn an „erlebbar“ gewesen und belasten bis heute. So sind mir, wie sicher vielen meiner Zeitgenoss*innen, die Flüge der schweren Galaxy – Maschinen, die sich wie fliegende Panzer anhörten und über den Frankfurter Süden dröhnten, gut in Erinnerung. Furchteinflößend erinnerten sie daran, dass anderswo auf der Welt Kriege stattfanden.
Vor allem aber hat die Air Base ein städte- und raumplanerisches Desaster angerichtet. Ein Relikt ist zum Beispiel der Stadtteil Gateway Gardens, ehemals Gateway to Europe, eine US Militärsiedlung für 2.500 Einwohner. Strategische, politische Fehler in der Geburtsstunde, nach der Aufgabe der Amerikaner, so meine Einschätzung, verhindern bis heute, dass dieser Teil Frankfurts eine konstruktive Rolle für die Stadtentwicklung einnimmt. Die Auswahl der Partner bei der Projektentwicklungs GmbH und die geringen Einflussmöglichkeiten der Stadt sehe ich kritisch. Der letztlich nur auf den Flughafen ausgerichtete Bebauungsplan von 2008 war nicht der große Wurf. Auch der S – Bahnhof hat dem Gebiet nicht den erhofften Entwicklungsschub gebracht.
Die Lage der Air Base war leider nicht nur für die Kriegführung essentiell, sondern auch für die Entwicklung im Frankfurter Süden. Sie verhinderte eine Expansion des zivilen Flughafens durch eine dritte Parallelbahn, wie es sie überall auf der Welt gibt. In Folge kam es zum Murks der Startbahn West, einer reinen Startbahn, die so zum Parallelbahn-System steht, dass sie nur bei einer Windrichtung zu nutzen ist. Dennoch entstehen immer wieder gefährliche Situationen, die ein Durchstarten erforderlich machen. Der Aberwitz dieser Planung, verbunden mit einem schwerwiegenden Eingriff in die Natur, Vernichtung von Bannwald und Habitaten, führte zu heftigen politischen Auseinandersetzungen, die leider auch einen Toten forderten. Eine Zäsur, die das Ende der Proteste bedeuteten.
1984 wurde die Startbahn West eröffnet. Die Air Base wurde 1999 nach Rammstein verlagert. Das Gelände der Air Base wurde danach für die Cargo City genutzt. Damit war die Möglichkeit für eine sinnvolle Erweiterung des Flughafens z.B. über eine weitere Parallelbahn zerstört.
Niemand, schon gar nicht die CDU Landesregierung, war mutig genug war die vorangegangenen Fehlentscheidungen in Frage zu stellen, also zum Beispiel die Startbahn West umzunutzen. Und so wurde unter Roland Koch die nächste raumplanerische Katastrophe in Angriff genommen und durchgezogen: der Bau der Nordwest-Landebahn.
Keine und keiner konnte es glauben, hier im Frankfurter Süden. Da müssen doch die Flugzeuge über die Autobahn rollen! Der Weg zum Terminal wird länger als ein Inlandsflug! Im Anflug befindet sich eine Chemiefabrik! Ganz Offenbach mit Siedlungsbeschränkungen? Stop von Schul- und Kita – Bauten? – Alles egal. Erst Recht die Gesundheit der Anwohner*innen. Auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die z.B. die NORAH Studie erbracht hatte, fanden keine Berücksichtigung. Wie bestellt kommt gerade eine Infomail der Fluglärmkommission. Lest selbst:
Screenshot
Über all das, Stadtentwicklung und Besatzung, könnte man doch wirklich ein Buch schreiben. Oder gibt es das schon?
Die Zeitenwende – Deutsche Soldat*innen in Rodninkai
5.000 deutsche Soldat*innen werden in Rudninkai, an der Grenze zu Belarus, im Rahmen eines NATO – Auftrages stationiert werden. Die BRIGADE LITAUEN. Ein Vorkommando klärt, wie es mit Wohnungen, Schulen etc. aussieht. Die deutschen Soldat*innen, die jetzt in Litauen Quartier nehmen, wurden ausdrücklich eingeladen, vom litauischen Verteidigungsminister sehr herzlich empfanden und willkommen geheißen. Das sind schon ganz andere Vorzeichen, als bei den „Amis“. Zeitenwende heißt: Der kalte Krieg ist heiß geworden. Welchen Herausforderungen werden sich die deutschen Truppen dort stellen müssen? Welche Spuren werden die Deutschen in Litauen hinterlassen?
Vive la france! Frankreich schützt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in der Verfassung. Mit 76% Zustimmung aus der Bevölkerung. C’est formidable! Die Französinnen und Franzosen schützen dieses Recht in einer Zeit, in der wir in Europa erkennen, dass unsere Demokratien anfälliger sind als gedacht. Ein besonderer Schutz für dieses Recht ist richtig und wichtig. Denn immer, wenn Demokratien geschwächt oder beschädigt ...
Beitrag
weiterlesen01. Januar 2024
„Best Nine“ 2023? Schwierig.
Schicksalsschläge, Debatten und Ereignisse, die sprachlos machten Die “Best Nine“ 2023 zu benennen, ist mir schwer gefallen. Es gab in den letzten Monaten eine solche Verdichtung von traurigen und schwierigen Ereignissen, dass alles andere zunächst überdeckt wurde. Gerade liegt der erste Heiligabend hinter mir, den ich nicht zusammen mit meinem Bruder verbringen konnte. Nach monatelanger Betreuung infolge eines sehr schweren ...
Beitrag
weiterlesen21. Dezember 2022
Beten für Binding?
Erst verspricht der Ex – OB die Übernahme durch die Stadt, jetzt wird für BINDING gebetet. Sind wir nun vollends in einer postrationalen Gesellschaft angekommen oder ist es nur der ...
Die Akademie Mixed Leadership agiert unter dem Dach des gleichnamigen Instituts an der Frankfurt University of Applied Sciences. Gründungsgedanke der Akademie war es Frauen ins Management zu bringen und den Wandel der Führungskultur zu gestalten. Frauen sollen bestärkt und befähigt werden dauerhaft weitergehende Managementaufgaben zu übernehmen. Männer und Frauen sollen für die Zusammenarbeit in gemischten Teams gestärkt und motiviert werden, ...
Verlinkungen
weiterlesen16. April 2022
Bürger AG
Bürger AG für regionales und nachhaltiges Wirtschaften Frankfurt Rhein-Main Die Bürger AG für regionales und nachhaltiges Wirtschaften Frankfurt Rhein-Main ist eine Aktiengesellschaft nach Deutschem Recht. Auf Initiative von Joerg Weber habe ich sie zusammen mit anderen am 12. Oktober 2011 mit gegründet. Ziele Die Bürger AG hat sich zum Ziel gesetzt mit stillen Beteiligungen die Gründung, den Erhalt ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Frankfurt für Frauen*rechte
Für reproduktive Rechte – Freier Zugang zu Beratung Das Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte hatte sich spontan Ende Februar 2018 gegründet. Ziel des Bündnisses war und ist die Durchsetzung des uneingeschränkten Rechts auf reproduktive Selbstbestimmung. Der Zugang auf eine ergebnisoffene, wohlwollende, kostenlose und anonyme Schwangerschaftskonfliktberatung für Frauen* in Frankfurt muss ohne Beeinflussung erfolgen können. „Mahnwachen“ von Abtreibungsgegner*innen Mehrere Jahre schon hatten ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
GRÜNE
Michel Friedmann war es, der mich 1999 zu den GRÜNEN gebracht hat. Unter Joschka Fischer griff Deutschland in den Kosovo – Krieg ein und in Friedmanns Talkshow waren sich alle einig, dass niemand mehr die GRÜNEN braucht. Das hat mich alarmiert. Ich hatte schon immer grün gewählt, mich aber mit einem Parteibeitritt schwer getan. Dass es die GRÜNEN geben muss, davon ...
Verlinkungen
weiterlesen11. April 2022
Pro familia
Keine Sekunde habe ich gezögert, als ich danach gefragt wurde, für den Vorstand von pro familia Frankfurt e.V. und ggf. als dessen Vorsitzende zu kandidieren. Genauso eindeutig war die Reaktion von Freund*innen, denen ich davon erzählt hatte, gerade denen aus dem pädagogischen Bereich. „Super, das musst du machen. Pro familia ist so wichtig!“ „Passt perfekt“ „Mach das“ so lauteten Rückmeldungen. ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Rotes Kreuz Frankfurt
Zum Roten Kreuz muss man nicht viel erklären. Alle wissen um die internationalen Einsätze in kriegerischen Auseinandersetzungen oder kennen das DRK in Frankfurt von Ersthelferschulungen, Sanitätseinsätzen im Stadion, Iron Man, Dippemess, von Krankentransporten, Sozialdienst, im Katastrophenschutz, durch Einrichtungen für Geflüchtete oder Impfzentren uvm. Nach dem Gründer, Henry Dunant, ist in Frankfurt auch eine Straße benannt. Über die Schlacht von Solferino ...
Verlinkungen
weiterlesen13. April 2022
Stiftung Waisenhaus
Die Stiftung Waisenhaus ist eine der ältesten Stiftungen meiner stiftungsfreudigen Heimatstadt. Ziele der Stiftung „Die gemeinnützige und mildtätige Waisenhaus Stiftung wurde 1692 gegründet, um die sozialen Probleme der öffentlichen Armut zu lindern. Sie hat in den vergangenen über 320 Jahren den Wechsel und die Entwicklung der unterschiedlichsten politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Ordnungsbedingungen und Wertesysteme erlebt und überdauert. Die Frauen ...