Februar 9, 2011

Reden vor der Stadtverordnetenversammlung

sind, auch wenn an es gewohnt ist, vor großen Menschenmengen zu sprechen, schon noch etwas, was „Kribbeln“ auslöst. Das geht auch alten Häsinnen und Hasen noch so, habe ich gehört. Spannend wird es dann noch einmal, wenn man vom Büro der Stadtverordnetenversammlung die Abschrift des Tonbandprotokolls erhält. Gerade bei freier und spontaner Rede gerät manches nicht unbedingt „druckreif“. Für meine Rede zum Paradieshof hatte ich ein Manuskript. Hier kann man sie nachlesen.